Angewandte Elektronik: Band II: Elektronische Bauelemente by H. Teichmann, W. Knüpfer

By H. Teichmann, W. Knüpfer

Mit dem vorliegenden Taschenbuch erscheint Band II einer 4-biindigen Reihe, die sich mit "Angewandter Elektronik" befaBt. Sie behandelt einen viersemestrigen Vorlesungskurs, den ich an der Universitiit Wiirz­ burg gehalten habe. Nachdem Band I vornehmlich die Darstellung der elektronischen Leitung und der Elektronenoptik zum Inhalt hatte, sind die Haupt­ themen des Bandes II die Beschreibung elektronischer Bauelemente sowie die Grundlagen der Vierpoltheorie; Band III wird elektronischen Geriiten und der Strahlungselektronik, Band IV der Kybernetik und Informationselektronik gewidmet sein. Wie in Band I habe ich mich auch im vorliegenden Band II um jene iiberschaubare artwork der Darstellung bemiiht, die meinen Veroffentli­ chungen stets eine gute Aufnahme sicherten. Die biographischen Notizen sowie die Zitate iilterer Originalarbeiten sollen wieder an die Menschen, die hinter dem wissenschaftlichen Werk stehen, sowie an die zeitgebunde­ nen Einfliisse von historischem,aber auch heuristischem Wert erinnern. Bei der Abfassung, dem Schreiben des Manuskriptes und dem Lesen der Korrekturen des vorliegenden Bandes II standen mir die gleichen Helfer zur Seite wie fiir Band I: mein Mitarbeiter Herr Dr. WOLFGANG KNUPFER, Frau HILDEGARD OHMANN sowie meine liebe Frau, BRUNIDLDE TEICHMANN geb. KIRCHER. Der Verlag lieB auch dem zweiten Band wieder besondere Sorgfalt bei der redaktionellen Bearbeitung, bei der Zeichnung der Abbildungsoriginale nach meinen skizzierten Vorlagen sowie bei der technischen Gesamtausstattung des gemeinsamen Werkes angedeihen. Ihnen Allen habe ich herzlich fiir ihre Bemiihungen zu danken. Kreuzwertheim, Friihjahr 1977 HORST TEICHMANN V Inhal tsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . v 1. Anwendung elektronischer Effekte ...................... . 1.1. Allgemeine Eigenschaften ................................ .

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R dr [31d] Setzen wir die Beziehung [31d] in die Gleichung [31c] ein, so gewinnen wir flir die Bestimmung von U in Abhiingigkeit von r die totale Differentialgleichung 2. ) bedeutet: . ) = . )112 I. [31 I] ---y;ri2' Wegen des Auftretens einer Potenz von U in der Differentialgleichung liegt es nahe, als Losungsansatz ein partikulares Integral in Form einer Potenz von r zu wahlen, wobei eine der beiden Integrationskonstanten Exponent von r ist: U(r) = Ci [31g] 1"2 . Zur Bestimmung der Integrationskonstanten setzen wir das partikulare Integral [31g] in die Differentialgleichung [31e] ein und erhalten: [31h] Man erkennt, daB fUr C2 = 2/3 die Exponenten von r gleiche Werte annehmen und sich die Gleichung [31 h] reduziert auf: [31i] Die Integrationskonstante Ci gewinnen wir aus der Gleichung [31g] mittels der Randbedingung, daB fUr die Anode selbst r = r.

94, Abb. 32) von - 300 Volt auf -70 Volt herabzusetzen und auf diese Weise eine Betriebsspannung U 0 in der GroBenordnung der gebrauchlichen N etzspannung (220 Volt) zu ermoglichen. Die beiden Elektroden werden in einem Abstand von mm-GroBenordnung angeordnet, damit das Anregungsleuchten im Gasraum auf die Kathode konzentriert bleibt. Bei Betrieb mit Gleichstrom stellt man daher in der Glimmlampe einer groBflachig-leuchtenden I I I iR'i f; -- - P,- I I I I I f~---p' ~ " : ~-- I oL-~==~==~~~I~U U2 "" uL Uz U.

16 ist derjenige Kennlinienbereich aus Abb. 15, welcher die Glimmentladungskennlinie darstellt, detaillierter wiedergegeben. Man entnimmt dieser Darstellung, daB die Spannung U von der Zundspannung U z ab bei wachsendem Strom i zunachst abfallt, vom Punkt P 2 ab jedoch praktisch konstant bleibt und schlieBlich erst vom Punkt P 1 an angeniihert proportional mit dem Strom zuzunehmen beginnt. Dieses Verhalten ist damit zu erklaren, daB sich bei der Ztindspannung U z eine selbstiindige Entladungsform ausbildet, und zwar zunachst noch als Dunkelentladung im Spannungsbereich zwischen U z und U 2 • Dann wird sie optisch bemerkbar durch das Anregungsleuchten von Gasmolekiilen in Gestalt einer Glimmschicht, die im Spannungsbereich von U2 bis UI (normaler Kathodenfall, vgl.

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