Analyse der Fette und Wachsarten by Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

By Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

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Risikomanagement in der Gefahrgutlogistik

Das Gefährdungspotential beim shipping und bei der Lagerung gefährlicher Güter wird in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch wahrgenommen. Unternehmen müssen sich dieser Problematik stellen und geeignete Maßnahmen entwickeln, um die Logistik gefährlicher Güter sicherer zu gestalten. Jochim Söder wendet das Konzept des Risikomanagements auf die Gefahrgutlogistik an.

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3 II. Physik. u. ehern. Eigenschaften der Fette u. Wachsarten. 34 Allen und Thomson haben folgende Fette auf ihren Gehalt an U nverseifbarem untersucht: Unverseifbare Substanz Olivenöl 0·75 Procente. 1•00 Rüböl (deutsches) 1·6! Cottonöl 0•23 Schweinefett 0·46 und ]·32 Leberthran 1·14 Japanwachs Die Fette von Leguminosen und Gramineen und einige thierische Fette enthalten ferner nach T ö pler nicht unbeträchtliche Mengen des bei der Verseifung in Fettsäuren, Glycerinphosphorsäure und Cholin zerfallenden 1 e c i t h i n s.

B. A I k o 1t o I e. 1. Alkohole der Reihe Cn H2 n+ 2 Oa. Glycerin [C 3 H8 Oa]· Reines Glycerin ist eine farblose, rein süss schmeckende, schwer bewegliche Flüssigkeit von neutraler Reaction, welche in der Winterkälte dem rhombischen Systeme angehörige Krystalle absetzt und endlich zu einer weissen Krystallmasse erstarrt, die erst bei 22 o wieder schmilzt. Es fühlt sich schlüpfrig wie Oel an und bringt Bauer und Hazura. Monatshefte f. Chemie 7. 216. Hazura und Friedreich. ibid. 8. 159. 3) Ilazura.

Wachsarten. 43 auch ohne Mitwirkung von Basen, in Glycerin und Fettsäuren zerlegen, eine V erseifuug. Bei der V erseifung zerfallen die Fette unter Wasseraufnahme. Man kann den Process in der That schon durch blosses Erhitzen der Fette mit Wasser in geschlossenen Gefässen auf eine 2000 übersteigende Temperatur bewirken. Dabei zerfällt z. B. das Tristearin nach der Gleichung: Ca H5 (OC18 Ha 5 O)a Tristearin + 3 H2 0 = 3 C18 Ha 6 0 2 + Ca H5 (OH)a Stearinsäure Glycerin. In derselben Weise spalten sich die Fette, wenn man sie mit 4-10 Procenten ihres Gewichtes concentrirter Schwefelsäure erhitzt und das Produkt der Einwirkung mit Wasser kocht.

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