Aerodynamik des Flugzeuges: Grundlagen aus der by Dr. phil. H. Schlichting, Dr.-Ing. E. Truckenbrodt (auth.)

By Dr. phil. H. Schlichting, Dr.-Ing. E. Truckenbrodt (auth.)

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2,35), können wir auch noch eine andere besonders einfache Form geben. Wir können den gesamten Druck p in einem Punkt der Strömung aufteilen in den durch das Eigengewicht der Flüssigkeit verursachten sog. Schwere druck p (auch Ruhedruck oder Barometerdruck genannt) und den durch dynamische Wirkungen bedingten Anteil p*. Oft interessiert vor allem dieser letzter Anteil, während die Druckverteilung in der Ruhe von geringerer Wichtigkeit ist. Wir wollen deshalb die BERNouLLI-Gleichung in einer Form schreiben, daß der darin auftretende Druck die Differenz gegenüber dem Schweredruck ist.

233 Trennungsflächen. Beim Zusammenfließen von zwei vorher getrennten Flüssigkeitsströmen, z. B. auf der Rückseite eines Körpers, Abb. 16, kann es 'vorkommen, daß zu beiden Seiten der Trennungsfläche die Konstante der BERNOULLlschen Gleichung verschieden, jedoch der Druck gleich ist. Solche Trennungsflächen zeigen eine starke Neigung dazu, daß irgendwelche zufälligen Ausbuchtungen sich schnell vergrößern. 16b gewellten Trennungsfläche 40 II. Inkompressible reibungslose Strömungen (Hydrodynamik) würde man im stationären Strömungszustand für die untere Strömung in den Wellentälern vergrößerte Geschwindigkeit, in den Wellenbergen verkleinerte Geschwindigkeit haben.

Die Druckkraft ist am unteren Ende des zylindrischen Volumenelementes p dF und am oberen Ende -(P+ :! dS)dF. Somit ist die resultierende Druckkraft in -:! Richtung von s: ds dF. Mit g als Schwerebeschleunigung Abb. 8. Kräftegleichgewicht am Volumenelement in Richtung der Stromröhrenachse ist die Schwerkraft g dm und ihre Komponente in Richtung der Stromröhrenachse - g dm cos IX, wo bei a den Winkel zwischen der Vertikalen und der Stromröhrenachse bedeutet. Ist ferner w(s, t) die von Ort und Zeit abhängige Geschwindigkeit und DwjDt die Beschleunigung, so lautet die NEwToNsche Grundgleichung : Dw dm Dt op = - iii ds dF - und nach Division durch dm gdmcoslX = e dF ds : Dw Dt = - op eI 7f8 - g cos IX • (2,26) Die Beschleunigung des Flüssigkeitsteilchens bedarf einer näheren Erläuterung: Gemäß der NEwToNschen Grundgleichung handelt es sich bei der Berechnung der Beschleunigung darum, die Geschwindigkeitsänderung eines festgehaltenen Teilchens zu ermitteln (substantieller Differentialquotient).

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